Armut Zitate

Inspirierende kurze Sprüche, Weisheiten & Aphorismen über Armut zum Nachdenken

“Nur der ist wahrhaft arm, der weder Geist noch Kraft hat.”
“Ein armer Teufel ist, der sein Essen selber sucht und schwer entdeckt, noch ärmer der, der mühsam sucht und dennoch nichts entdecken kann, am ärmsten der, der etwas essen will und nichts zu beißen hat! Am liebsten kratzte ich dem heutigen Tag die Augen aus, so sehr mit Schäbigkeit hat er mir alle Leute zugedeckt.”
“Armut ist keine Schande an sich, sondern wo sie ein Zeichen von Leichtfertigkeit, Mangel an Selbstbeherrschung, Gedankenlosigkeit oder Verschwendung ist.”
“Weh dir, nennst du dich arm!”
“Wusst ich doch, dass allezeit ein Armer von den Freunden gemieden wird.”
“Alle Affektation ist vergebliche und lächerliche Bemühung der Armut, reich zu scheinen.”
“Die Armut in einer Demokratie ist dem gepriesenen Glücke bei den Despoten gerade so sehr vorzuziehen wie die Freiheit der Knechtschaft.”
“Die Armut an sich macht keinen zum Pöbel.”
“Armut ist kein Fehler, aber es erzeugt gern welche.”
“Die Lebensdevise der Armen heißt: entbehren oder sich demütigen.”
“Es ist etwas Edles um eine fröhliche Armut.”
“Arme Leute haben einen Sinn mehr als die Reichen.”
“Nicht der ist arm, der wenig hat; nur der ist arm, der vieles hat. Es hatte keiner noch genug, die meisten haben doch zuviel.”
“Man soll das Los der Armen nicht verbessern, das Los der Armen muss aufhören.”
“Es ist etwas Schönes, sagt Epikur, um eine vergnügte Armut. Aber das ist schon nicht mehr Armut, wenn man dabei vergnügt ist. Wer mit der Armut gut auskommt, der ist reich.”
“Elend und Armut sind so völlig entwürdigend und üben eine so lähmende Wirkung auf die menschliche Natur aus, dass eine Klasse sich ihres eigenen Leidens niemals wirklich selbst bewusst wird.”
“Es läßt sich leicht von Armuth sprechen, wenn man sie nur von Hörensagen kennt.”
“Auch der Arme, der gern reich sein möchte, redet unaufhörlich vom Missbrauch des Geldes und den Lastern des Reichen, wodurch er aber nichts anderes erzielt, als dass er sich ärgert und anderen zeigt, wie er nicht bloß über seine eigene Armut, sondern auch über den Reichtum der andern Unmut hegt.”
“Der Arme hat keine Erziehung nötig; die für seinen Stand ausreichende wird ihm schon durch die Verhältnisse aufgezwungen; er wäre nicht in der Lage, sich eine andere zu verschaffen.”
“Viele Menschen sind eher dazu bereit, einer armen Familie zu helfen, als sich ernstlich mit dem Problem der Beseitigung der Armut überhaupt zu befassen.”
“Zudem ist ein armer Mensch misstrauisch; er hat immer die Empfindung, dass man ihn das Brot und die freundliche Behandlung mit einer unwürdigen Stellung bezahlen lässt.”
“Wie reich muss einer innerlich sein, um es ertragen zu können, ein armer Mensch zu sein?!”
“Die Armut ließe sich rasch beseitigen, wenn sich die Wohlhabenden dadurch bereichern könnten.”
“Man kann nicht erwarten, dass ein leerer Sack aufrecht steht.”

Plutarch Armut Zitat