
Titus Maccius Plautus (250 – 184 v. Chr.), antiker römischer Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und der bedeutendste altrömische Komödiendichter
Quelle: Die Kriegsgefangenen (Captivi). Der Parasit Ergasilus im Selbstgespräch, weil er niemanden findet, bei dem er sich zu Gaste laden könnte.
Was Plautus sagte über arme Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Zudem ist ein armer Mensch misstrauisch; er hat immer die Empfindung, dass man ihn das Brot und die freundliche Behandlung mit einer unwürdigen Stellung bezahlen lässt.“ Dostojewski
- „Es bilden sich jetzt so viele Wohltätigkeits-Vereine. Käme man nicht leichter zum Zweck, wenn man die Leute nicht erst arm machte?“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Wo die Armut mit der Fröhlichkeit ist, da ist nicht Begierde noch Habsucht.“ Franz von Assisi
- „Armut demütigt die Menschen, so dass sie selbst über ihre Tugenden erröten.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Es ist dem Reichen leichter Gutes zu tun, als dem Armen vom Bösen zu lassen.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Elend und Armut sind so völlig entwürdigend und üben eine so lähmende Wirkung auf die menschliche Natur aus, dass eine Klasse sich ihres eigenen Leidens niemals wirklich selbst bewusst wird.“ Oscar Wilde
- „Armut ist keine Schande an sich, sondern wo sie ein Zeichen von Leichtfertigkeit, Mangel an Selbstbeherrschung, Gedankenlosigkeit oder Verschwendung ist.“ Plutarch
- „Es ist etwas Edles um eine fröhliche Armut.“ Epikur
- „Wusst ich doch, dass allezeit ein Armer von den Freunden gemieden wird.“ Euripides
- „Die Lebensdevise der Armen heißt: entbehren oder sich demütigen.“ Guido Peters