![„Und gibt es einen Mund zu ihrem Schutze [der Armen], so mach ihn mündig und bewege ihn.“ Rainer Maria Rilke Zitat Armut: Und gibt es einen Mund zu ihrem](https://welt-der-zitate.com/wp-content/uploads/2025/09/rainer-maria-rilke-zitat-armut-15355-bild.jpg)
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, österreichischer Erzähler, Dichter, Lyriker und Übersetzer; gilt als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne
Quelle: Die Gedichte. Nach der von Ernst Zinn besorgten Edition der sämtlichen Werke, Insel Verlag 1957. Das Stundenbuch. Das Buch von der Armut und vom Tode, 1903
Was Rilke sagte über Armut.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Armut ist keine Schande an sich, sondern wo sie ein Zeichen von Leichtfertigkeit, Mangel an Selbstbeherrschung, Gedankenlosigkeit oder Verschwendung ist.“ Plutarch
- „Wer den Armen verachtet, weh dem!“ Friedrich Gottlieb Klopstock
- „Armut ist kein Fehler, aber es erzeugt gern welche.“ Franz Grillparzer
- „Viele trieb Armut in den Krieg, vielen gab sie Mut, besonders wenn der Gegner reich war.“ Francesco Petrarca
- „Weh dir, nennst du dich arm!“ Ovid
- „Ich kann doch nicht umhin, zur Armut zu sagen: sei willkommen, sobald du nur nicht in gar zu späten Jahren kommst.“ Jean Paul
- „Es ist etwas Edles um eine fröhliche Armut.“ Epikur
- „Wusst ich doch, dass allezeit ein Armer von den Freunden gemieden wird.“ Euripides
- „Arme Leute haben einen Sinn mehr als die Reichen.“ Paul Winckler
- „Nicht der ist arm, der wenig hat; nur der ist arm, der vieles hat. Es hatte keiner noch genug, die meisten haben doch zuviel.“ Paul Ernst
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