Die Besten Zitate von Otto von Bismarck

“Das Bedürfnis hoher Anerkennung ist eins der Passiva, die auf den meisten ungewöhnlichen Begabungen ruhen.”
Otto von Bismarck Zitat
“Wie schön ist es, eine Heimat zu haben und eine Heimat, mit der man durch Geburt, Erinnerungen und Liebe verwachsen ist.”
Otto von Bismarck Zitat
“Der Branntwein ist das Getränk des berühmten armen Mannes.”
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“Ich habe das Wort ‘Europa’ immer im Munde derjenigen Politiker gefunden, die von anderen Mächten etwas verlangten, was sie im eigenen Namen nicht zu fordern wagten.”
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“Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches eine Belastung des armen Arbeiters enthält.”
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“Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes; er ist schneller und gründlicher als ich.”
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“Ich lerne vom Leben, ich lerne so lange ich lebe, ich lerne noch heute.”
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“Ich schätze mich glücklich, nicht zu den Leuten zu gehören, die mit den Jahren und den Erfahrungen nichts lernen.”
Otto von Bismarck Zitat
“Tatsachen lassen sich nicht ändern, nur benutzen.”
Otto von Bismarck Zitat
“Die Freiheit ist ein vager Begriff.”
Otto von Bismarck Zitat
“Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung sich auf Deutschland leider beschränkt.”
Otto von Bismarck Zitat
“Das Recht ist ein solidarisches Ganzes für alle im Lande, sowohl für die Höchsten wie für die Niedrigsten.”
Otto von Bismarck Zitat
“Es ist eine Eigentümlichkeit, wenn nicht der Menschen im allgemeinen, so doch der Deutschen, dass der Unzufriedene arbeitsamer und rühriger ist als der Zufriedene, der Begehrliche strebsamer als der Satte, dass eine größere Arbeitsamkeit existiert unter den Kräften, die das bestehende angreifen, als unter denen, die es verteidigen.”
Otto von Bismarck Zitat
“Ich weiß nicht, was aus dem heute gepflanzten Morgen wird.”
Otto von Bismarck Zitat
“Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Missbrauch getrieben wird als mit dem Worte ›frei‹. Ich traue dem Worte nicht, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für sich…”
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“Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen.”
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“Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als ein Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muss!”
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“Man muss aber doch schon sehr kindlich und vertrauensvoll sein, um von der Gesetzgebung eine Verbesserung der persönlichen Lage zu erhoffen.”
Otto von Bismarck Zitat
“Der Staatsmann gleicht einem Wanderer im Walde, der die Richtung des Marsches kennt, aber nicht den Punkt, an dem er aus dem Forste heraustreten wird. Ebenso wie er muss der Staatsmann die gangbaren Wege einschlagen, wenn er sich nicht verirren soll.”
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“Ein Friede, der der Befürchtung ausgesetzt ist, jeden Tag, jede Woche gestört zu werden, hat nicht den Wert eines Friedens; ein Krieg ist oft weniger schädlich für den allgemeinen Wohlstand als ein solcher unsicherer Friede.”
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“Keine große Nation wird je zu bewegen sein, ihr Bestehen auf dem Altar der Vertragstreue zu opfern, wenn sie gezwungen ist, zwischen beiden zu wählen.”
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“Ein Appell an die Furcht findet im deutschen Herzen niemals ein Echo.”
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“Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, ist mir eine Enttäuschung, fast misstraue ich ihm.”
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Otto von Bismarck (1815 – 1898), Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, geboren in Schönhausen (Elbe), gestorben in Friedrichsruh, Aumühle. Ab 1865 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg, preußisch-deutscher Staatsmann, Politiker und 1. Reichskanzler.

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Deutscher Preuße
geboren: Schönhausen, Elbe (Sachsen-Anhalt Deutschland)
gestorben: Friedrichsruh bei Aumühle ( Kreis Herzogtum Lauenburg; Schleswig-Holstein, D)

19. Jahrhundert
Neuzeit, Klassik, Romantik