
Sakya Pandita Künga Gyeltshen (1182 – 1251), tibetischer Philosoph, Übersetzer, spiritueller und religiöser Hierarch. Buddhistischer Gelehrter für buddhistische Philosophie, Medizin, Grammatik, Dialektik und heiligen Sanskrit-Literatur sowie die Nebenwissenschaften Rhetorik, Synonymie, Poesie, Musik, Tanz und Astrologie.
Quelle: Hertz (Hg.), Worte der Weisen aus allen Völkern und Zeiten, 1886
Was Pandita sagte über die Tugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nie habe ich einen gesehen, der der Tugend mehr ergeben war als der Sinnlichkeit.“ Konfuzius
- „So wäre denn die Tugend, wie es scheint, eine Gesundheit und Schönheit und Wohlbefinden der Seele, die Schlechtigkeit aber Krankheit und Hässlichkeit und Schwäche.“ Platon
- „Es gibt keinen schlimmeren Räuber als Tugend, mit Bewusstheit, und noch dazu, wenn die Bewusstheit blinzelt. Die blinzelnde Bewusstheit betrachtet sich selbst, und wer sich selbst betrachtet, ist verloren.“ Chuang-Tzu
- „Um der Lust willen befreunde man sich auch mit der Tugend, nicht um ihrer selbst willen […].“ Epikur
- „Es gibt neunhundertneunundneunzig Tugendwächter auf einen tugendhaften Mann.“ Henry David Thoreau
- „Die größten Tugenden aber müssen die sein, welche den Nebenmenschen am nützlichsten sind.“ Aristoteles
- „Das höchste Gut besteht in dem festen Willen, tugendhaft zu handeln, und in der Gewissensruhe, welche die Tugend begleitet.“ René Descartes
- „Ich liebe den, welcher seine Tugend liebt: denn Tugend ist Wille zum Untergang und ein Pfeil der Sehnsucht.“ Friedrich Nietzsche
- „Pfade der Mühsal wandelt die Tugend.“ Euripides
- „Die erste und letzte Aufgabe eines jeden Menschen ist Sittlichkeit, Tugend. Es ist ganz gleich, welchen Beruf der Mensch erwählt, welcher Partei er angehört, welchen Glauben er besitzt, nichts wird ihn von der allgemeinen Notwendigkeit, gut, gerecht und fromm zu sein, frei machen.“ Charles Kingsley