
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) ab 1782 von Goethe, war ein deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1821; erweitert 1829. 1. Buch, 10. Kap.
Was Goethe sagte über die Tugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man sollte überhaupt nie eine Handlungsweise eine Staatstugend nennen, die gegen die Tugend im allgemeinen geht.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Tugend erfordert Ehrfurcht, und Ehrfurcht ist unbequem; die Tugend fordert Bewunderung, und Bewunderung ist nicht unterhaltend.“ Denis Diderot
- „Es gibt keinen schlimmeren Räuber als Tugend, mit Bewusstheit, und noch dazu, wenn die Bewusstheit blinzelt. Die blinzelnde Bewusstheit betrachtet sich selbst, und wer sich selbst betrachtet, ist verloren.“ Chuang-Tzu
- „Tugend will ermuntert werden, Bosheit kann man schon allein.“ Wilhelm Busch
- „Es ist keine Tugend, edel geboren werden, sondern sich edel machen.“ Martin Luther
- „Ich liebe den, welcher seine Tugend liebt: denn Tugend ist Wille zum Untergang und ein Pfeil der Sehnsucht.“ Friedrich Nietzsche
- „Wahrhaft echt ist die Tugend, wenn sie sich selbst im tiefen Schatten wie im blendenden Glanze des Lebens rein erhält.“ Heinrich Martin
- „Der Mensch soll nicht tugendhaft, sondern nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.“ Gottfried Keller
- „Pfade der Mühsal wandelt die Tugend.“ Euripides
- „Die erste und letzte Aufgabe eines jeden Menschen ist Sittlichkeit, Tugend. Es ist ganz gleich, welchen Beruf der Mensch erwählt, welcher Partei er angehört, welchen Glauben er besitzt, nichts wird ihn von der allgemeinen Notwendigkeit, gut, gerecht und fromm zu sein, frei machen.“ Charles Kingsley