
Martin Luther (1483-1546) war ein deutscher Augustinermönch und Theologieprofessor, der zum Urheber der Reformation wurde.
Quelle: Überliefert von Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata
Was Luther sagte über Tugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wahrhaft echt ist die Tugend, wenn sie sich selbst im tiefen Schatten wie im blendenden Glanze des Lebens rein erhält.“ Heinrich Martin
- „Tugend will ermuntert werden, Bosheit kann man schon allein.“ Wilhelm Busch
- „Es gibt keinen schlimmeren Räuber als Tugend, mit Bewusstheit, und noch dazu, wenn die Bewusstheit blinzelt. Die blinzelnde Bewusstheit betrachtet sich selbst, und wer sich selbst betrachtet, ist verloren.“ Chuang-Tzu
- „Von Natur besitzen wir keinen Fehler, der nicht zur Tugend, keine Tugend, die nicht zum Fehler werden könnte.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Pfade der Mühsal wandelt die Tugend.“ Euripides
- „Die erste und letzte Aufgabe eines jeden Menschen ist Sittlichkeit, Tugend. Es ist ganz gleich, welchen Beruf der Mensch erwählt, welcher Partei er angehört, welchen Glauben er besitzt, nichts wird ihn von der allgemeinen Notwendigkeit, gut, gerecht und fromm zu sein, frei machen.“ Charles Kingsley
- „Die Tugend nistet, wie der Rabe, mit Vorliebe in Ruinen.“ Anatole France
- „Nie habe ich einen gesehen, der der Tugend mehr ergeben war als der Sinnlichkeit.“ Konfuzius
- „Gott hat der Tugend zur Schildwache die Arbeit gesetzt.“ Napoleon Bonaparte
- „Ich meine, solange sich die Tugend nicht schon auf Erden lohnt, wird die Ethik vergeblich predigen.“ Sigmund Freud