
Charles Kingsley (1819 – 1875), englischer Pfarrer, anglikanischer Geistlicher und Theologe, Historiker sowie Schriftsteller.
Quelle: Schaible (Hg.), Geistige Waffen; Ein Aphorismen-Lexikon, 1901
Was Kingsley sagt über die Tugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Tugend nistet, wie der Rabe, mit Vorliebe in Ruinen.“ Anatole France
- „Es gibt neunhundertneunundneunzig Tugendwächter auf einen tugendhaften Mann.“ Henry David Thoreau
- „Das höchste Gut besteht in dem festen Willen, tugendhaft zu handeln, und in der Gewissensruhe, welche die Tugend begleitet.“ René Descartes
- „Da die wahren Tugenden nur Gewohnheiten sind, so erkühne ich mich zu sagen: Wahrhaft tugendhaft ist nur, wer Tugend übt, ohne dass es ihm die geringste Mühe macht.“ Giacomo Girolamo Casanova
- „Der tugendhafte Mensch verlässt nicht das Gute, und sollte es ihn das Leben kosten: ob man es brenne, ob man es schneide, das edle Gold verändert seine Farbe nicht.“ Sakya Pandita
- „Der Anfang der Tugend gehört der Natur an, der Fortschritt dem Erlernen, die Anwendung der Übung, die Vollendung allen; wenn aber eins von diesen fehlt, wird die Tugend nur eine unvollkommene sein. Denn die Natur ohne Lernen ist blind, unentwickelt; Lernen ohne Natur mangelhaft, Übung ohne beides unvollkommen.“ Plutarch
- „Die Tugenden verlieren sich in den Eigennutz, wie die Ströme sich in das Meer verlieren.“ François de La Rochefoucauld
- „Die Tugend wohnt im Herzen und sonst nirgends.“ Voltaire
- „Pfade der Mühsal wandelt die Tugend.“ Euripides
- „Manche Tugenden kann man dadurch erwerben, dass man sie lange Zeit hindurch heuchelt. Andere wird man umso unfähiger zu erringen, je mehr man sucht, sich den Schein derselben zu geben. Zu den ersten gehört der Mut, zu den zweiten die Bescheidenheit.“ Marie von Ebner-Eschenbach
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