
Henry David Thoreau (1817 – 1862), amerikanischer Schriftsteller und Sachbuchautor, Philosoph, Lehrer (Reformpädagoge), Schulleiter, Abolitionist, Fabrikant sowie Harvard-Absolvent.
Quelle: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat (On the Duty of Civil Disobedience), 1849
Was Thoreau sagte über die Tugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auch Tugend und Kenntnisse gedeihen am besten in wenig glänzenden Körpern.“ David Friedländer
- „So wäre denn die Tugend, wie es scheint, eine Gesundheit und Schönheit und Wohlbefinden der Seele, die Schlechtigkeit aber Krankheit und Hässlichkeit und Schwäche.“ Platon
- „Die größten Tugenden aber müssen die sein, welche den Nebenmenschen am nützlichsten sind.“ Aristoteles
- „Um der Lust willen befreunde man sich auch mit der Tugend, nicht um ihrer selbst willen […].“ Epikur
- „Das höchste Gut besteht in dem festen Willen, tugendhaft zu handeln, und in der Gewissensruhe, welche die Tugend begleitet.“ René Descartes
- „Nie habe ich einen gesehen, der der Tugend mehr ergeben war als der Sinnlichkeit.“ Konfuzius
- „Die Guten hassen es zu sündigen aus Tugendliebe, Du wirst nichts auf Dich kommen lassen aus Furcht vor Strafe.“ Horaz
- „Die Tugend des Menschen, der nach den Geboten der Vernunft lebt, zeigt sich gleich groß in Vermeidung wie in Überwindung der Gefahren.“ Baruch de Spinoza
- „Der mitleidigste Mensch ist der beste Mensch, zu allen gesellschaftlichen Tugenden, zu allen Arten Großmut der aufgelegteste. Wer uns also mitleidig macht, macht uns besser und tugendhafter.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Es gibt keinen schlimmeren Räuber als Tugend, mit Bewusstheit, und noch dazu, wenn die Bewusstheit blinzelt. Die blinzelnde Bewusstheit betrachtet sich selbst, und wer sich selbst betrachtet, ist verloren.“ Chuang-Tzu