
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Gespräch mit Johann Peter Eckermann aus ´Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens´ 28. März 1827
Was Goethe sagte über die Tugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Von Natur besitzen wir keinen Fehler, der nicht zur Tugend, keine Tugend, die nicht zum Fehler werden könnte.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Tugend erfordert Ehrfurcht, und Ehrfurcht ist unbequem; die Tugend fordert Bewunderung, und Bewunderung ist nicht unterhaltend.“ Denis Diderot
- „Mit den Tugenden seiner Nebenmenschen findet sich mancher schwerer zurecht, als mit ihren Fehlern.“ Peter Sirius
- „Die Tugend macht das Alter jung, das Laster die Jugend alt. – In unsrer Zeit, wo Niemand mehr an Wunder glaubt, verlangen oft die Völker, dass die Regierungen welche thun sollen.“ Mariano José Pereira da Fonseca
- „Da die wahren Tugenden nur Gewohnheiten sind, so erkühne ich mich zu sagen: Wahrhaft tugendhaft ist nur, wer Tugend übt, ohne dass es ihm die geringste Mühe macht.“ Giacomo Girolamo Casanova
- „Der Mensch soll nicht tugendhaft, sondern nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.“ Gottfried Keller
- „Tugend will ermuntert werden, Bosheit kann man schon allein.“ Wilhelm Busch
- „Pfade der Mühsal wandelt die Tugend.“ Euripides
- „Die Tugend hat einen leisen Schlaf; oft weckt sie schon ein Kompliment.“ Alexander Engel
- „Der Lohn der Tugend ist die innere Ruhe, der Friede – die Seligkeit.“ August Arnold
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