Mariano José Pereira da Fonseca (1773 – 1848), veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Marquês de Maricá, brasilianischer Schriftsteller, Philosoph und Politiker.
Quelle: Maximen, Gedanken und Betrachtungen, in: Das Ausland. Ein Tageblatt, Kunde des geistigen und sittlichen Lebens der Völker: Brasilianische Literatur, Nr. 215 vom 3. August 1839
Was Fonseca sagte über die Tugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Tugend, die sich nach fünfzig Jahren einstellt, besitzt als Predigt keinen Wert.“ August Strindberg
- „Der Lohn der Tugend ist die innere Ruhe, der Friede – die Seligkeit.“ August Arnold
- „Ein wahrhaft tugendhafter Mensch ist der größte Grobian von der Welt; sein Lebenswandel sagt den andern Menschen unhöflicherweise ins Gesicht: Ihr seid alle Taugenichtse.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Die Tugend erfordert Ehrfurcht, und Ehrfurcht ist unbequem; die Tugend fordert Bewunderung, und Bewunderung ist nicht unterhaltend.“ Denis Diderot
- „Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, dass sie schön sind.“ Ludwig Börne
- „Man sollte überhaupt nie eine Handlungsweise eine Staatstugend nennen, die gegen die Tugend im allgemeinen geht.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Tugend nistet, wie der Rabe, mit Vorliebe in Ruinen.“ Anatole France
- „Da die wahren Tugenden nur Gewohnheiten sind, so erkühne ich mich zu sagen: Wahrhaft tugendhaft ist nur, wer Tugend übt, ohne dass es ihm die geringste Mühe macht.“ Giacomo Girolamo Casanova
- „Der tugendhafte Mensch verlässt nicht das Gute, und sollte es ihn das Leben kosten: ob man es brenne, ob man es schneide, das edle Gold verändert seine Farbe nicht.“ Sakya Pandita
- „Das Nichtvorhandensein großer Laster ist die einzige Tugend vieler Leute.“ Jean Antoine Petit-Senn