
Platon (427 – um 348 v. Chr.), lateinisch Plato, griechischer Philosoph, der bedeutendste Schüler des Sokrates und griechischer Philosoph und Begründer der philosophischen Schule des Platonismus.
Quelle: Das Gastmahl / Diotima
Was Platon sagte über Ängste.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Tue nichts im Leben, was dir Angst machen muss, wenn es dein Nächster bemerkt.“ Epikur
- „Je weniger Geist, desto weniger Angst.“ Søren Kierkegaard
- „Ja, macht nicht zuweilen einen sogar die Furcht aus einem Hasenfuß zu einem Helden, und hat nicht die Todesfurcht auch die Schlaffsten zu tüchtigen Kämpfern gemacht?“ Lucius Annaeus Seneca
- „Es schüchtert uns leicht eine Pistole ein, die nicht einmal geladen ist.“ Anna Dix
- „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ Michel de Montaigne
- „Jede Furcht rührt daher, dass wir etwas lieben.“ Thomas von Aquin
- „Es ist doch eine allgemein menschliche Schwäche, sich von unsicheren und unbekannten Dingen allzu sehr in Hoffnung wiegen und in Schrecken setzen zu lassen.“ Gaius Julius Caesar
- „Täglich wird bestraft, wer immer Angst hat.“ Publilius Syrus
- „Die Phantasie der Angst ist jener böser, äffische Kobold, der dem Menschen gerade dann noch auf den Rücken springt, wenn er schon am schwersten zu tragen hat.“ Friedrich Nietzsche
- „Furcht ist ein Unbehagen des Gemütes bei dem Gedanken an ein künftiges Übel, das uns wahrscheinlich treffen wird.“ John Locke
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