
Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827), Schweizer Pädagoge, Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph und Politiker
Quelle: Brief an Frau von Hallwyl. Iferten, 30. Dezember 1815
Was Pestalozzi sagte über verzeihen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Alle begreifen, heißt vielen verzeihen.“ Heinrich Heine
- „Wer verzeiht sich nicht vieles, sobald man sich Eins verziehen hat?“ Johann Gottfried von Herder
- „Verzeihen wir, damit man uns verzeihe.“ Johann Gottfried Seume
- „Strafe der Unschuld: Sich des Bösen erbarmen, das heißt, den Guten verabscheun. Wer dem Verbrecher verzeiht, strafet die Unschuld für ihn.“ Johann Gottfried von Herder
- „Ein Meineid wird in manchen Kreisen eher verziehen als eine geflickte Hose.“ Julius Langbehn
- „Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht.“ Jean Paul
- „Fehler schließen Vorsatz und Tücke aus; und daher müssen alle Fehler Allen zu verzeihen sein.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Wir verzeihen oft leichter ein Unrecht, das jemand uns, als eines, das wir ihm zugefügt haben.“ Otto Weiß
- „Es bedeutet Härte, allen wie keinem zu verzeihen.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Denn die reinigendste, die allerschönste Blume der Liebe, aber nur der höchsten Liebe, ist das Verzeihen, darum wird es auch immer an Gott gefunden und an den Müttern. Schöne Herzen tun es öfter – schlechte nie.“ Adalbert Stifter