
Johann Gottfried Seume (1763 – 1810), deutscher Schriftsteller und Dichter
Quelle: Gedichte – aus: Verlangtes Gutachten über Menschen und ihren Umgang. Originaltext
Was Seume sagt über Verzeihen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer verzeiht sich nicht vieles, sobald man sich Eins verziehen hat?“ Johann Gottfried von Herder
- „Strafe der Unschuld: Sich des Bösen erbarmen, das heißt, den Guten verabscheun. Wer dem Verbrecher verzeiht, strafet die Unschuld für ihn.“ Johann Gottfried von Herder
- „Die Schwierigkeiten der Menschen sind auch dem Edelsten nur dadurch erträglich, dass er sie vergessen und verzeihen wird.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Alle begreifen, heißt vielen verzeihen.“ Heinrich Heine
- „Wir verzeihen oft leichter ein Unrecht, das jemand uns, als eines, das wir ihm zugefügt haben.“ Otto Weiß
- „Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht.“ Jean Paul
- „Verzeihe liebreich! Irren ist der Menschen Los.“ Euripides
- „Ein Weib ist stark im Verzeihen, während es schwerer versteht; der Mann kann unter Umständen recht wohl verstehen, ohne doch zu verzeihen.“ Hermann Dechent
- „Was könnten wir einander nicht verzeihn?“ Walter Calé
- „Seinem Feinde verzeihen kann unter Umständen leichter sein als seinem Freunde.“ Peter Sirius