
Johann Gottfried von Herder (1744 – 1803), deutscher Kulturphilosoph, Geschichtsphilosoph, Theologe, Ästhetiker, Dichter und Übersetzer
Quelle: Blumenlese aus morgenländischen Dichtern (= Herder’s sämmtliche Werke. Zur schönen Literatur und Kunst, Bd. 9), Tübingen 1807. V. Vermischte Stücke, aus verschiedenen morgenländischen Dichtern
Was Herder sagte über verzeihen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer verzeiht sich nicht vieles, sobald man sich Eins verziehen hat?“ Johann Gottfried von Herder
- „Verzeihen wir, damit man uns verzeihe.“ Johann Gottfried Seume
- „Die Schwierigkeiten der Menschen sind auch dem Edelsten nur dadurch erträglich, dass er sie vergessen und verzeihen wird.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Hast dem Schächer dann verziehen, hast auch Hoffnung mir verliehen.“ Thomas von Celano
- „Alle begreifen, heißt vielen verzeihen.“ Heinrich Heine
- „Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht.“ Jean Paul
- „Ein Meineid wird in manchen Kreisen eher verziehen als eine geflickte Hose.“ Julius Langbehn
- „Fehler schließen Vorsatz und Tücke aus; und daher müssen alle Fehler Allen zu verzeihen sein.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Wir verzeihen oft leichter ein Unrecht, das jemand uns, als eines, das wir ihm zugefügt haben.“ Otto Weiß
- „Es verzeiht sich leicht auf anderer Leute Kosten.“ Paul Kunad