Adam Bernard Mickiewicz (1798 – 1855), polnischer Dichter der Romantik, Nationaldichter, Lyrik und Patriot, bedeutendster der Drei Barden der Polnischen Romantik und Freimaurer
Quelle: Pan Tadeusz oder Der letzte Einritt in Litauen, 1834
Was Mickiewicz sagte über die Heimat.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jeder Mensch hat eine Heimat und soll das Fleckchen Erde, wo er geboren ist, in Lieb‘ und Ehren halten.“ Julius Wolff
- „Ach, wie ein fernes, herrliches Land, wo die Freude wohnt und die ungetrübte Heiterkeit des kindlichen unbefangenen Sinnes, liegt die Heimat weit, weit hinter mir, aber wenn ich zurückblicke, da gähnt mir die Kluft entgegen, die mich auf ewig von ihr geschieden.“ E. T. A. Hoffmann
- „Gibt’s kein höheres Übel doch als den Verlust der Heimat.“ Euripides
- „Für des Menschen wilde Brust ist keine Heimat möglich; und wie der Sonne Strahl die Pflanzen der Erde, die er entfaltete, wieder versengt, so tötet der Mensch die süßen Blumen, die an seiner Brust gedeihten, die Freuden der Verwandtschaft und der Liebe.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Wer aber unter Heimatliebe nur die Zuhausehockerei versteht, wird der Heimat nie froh werden, und sie wird ihm leicht nur zu einem Sauerkrautfass.“ Gottfried Keller
- „Seine Heimat lernt man am gründlichsten in fremden Ländern kennen.“ Peter Sirius
- „So hat man mich gefraget: „Was quält dich so sehr?“ „Ich kann nicht mehr nach Hause, hab‘ keine Heimat mehr.““ Franz Hermann von Hermannsthal
- „Wer in der Heimat erst sein Haus gebaut, der sollte nicht mehr in die Fremde gehen!“ Theodor Storm
- „Wen sehnsüchtiger Drang nach den Wundern der Fremde hinaustrieb, lernt in der Fremde – wie bald! – innigstes Heimatgefühl.“ Emanuel Geibel
- „Liebe ist Heimat-Suchen. Liebe ist Heimat-Geben.“ Anna Dix