
Johann Gottfried von Herder (1744 – 1803), deutscher Kulturphilosoph, Geschichtsphilosoph, Theologe, Ästhetiker, Dichter und Übersetzer
Quelle: Seneca, Philosoph und Minister. Zwei Briefe (in: Neue Deutsche Monatsschrift), 1795. Zweiter Brief
Was von Herder sagte über verzeihen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Strafe der Unschuld: Sich des Bösen erbarmen, das heißt, den Guten verabscheun. Wer dem Verbrecher verzeiht, strafet die Unschuld für ihn.“ Johann Gottfried von Herder
- „Verzeihen wir, damit man uns verzeihe.“ Johann Gottfried Seume
- „Fehler schließen Vorsatz und Tücke aus; und daher müssen alle Fehler Allen zu verzeihen sein.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Die Schwierigkeiten der Menschen sind auch dem Edelsten nur dadurch erträglich, dass er sie vergessen und verzeihen wird.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht.“ Jean Paul
- „Wer alles verzeihen kann, ist entweder ein Gott oder ein Lump.“ Therese Keiter
- „Alle begreifen, heißt vielen verzeihen.“ Heinrich Heine
- „Es bedeutet Härte, allen wie keinem zu verzeihen.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Ein Meineid wird in manchen Kreisen eher verziehen als eine geflickte Hose.“ Julius Langbehn
- „Es verzeiht sich leicht auf anderer Leute Kosten.“ Paul Kunad