
Peter Rosegger (1843 – 1918), Pseudonym P. K., Petri Kettenfeier, österreichischer Schriftsteller, Poet, Heimatdichter, Erzähler, Lyriker und Autodidakt, Ehrendoktor an mehreren Universitäten
Quelle: Jakob der Letzte, 1888
Was Rosegger sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Nach sogenanntem Glück streben nur kleine Menschen. Jakob Bosshart
- „Das wahre Glück baut sich jeder nur dadurch, dass er sich durch seine Gefühle unabhängig vom Schicksale macht.“ Wilhelm von Humboldt
- „Das wahre Glück eines jeden Wesens liegt meiner Empfindung nach in der ungestörten Entwicklung seiner vorhandenen Anlagen und Fähigkeiten.“ Théophile Gautier
- „Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.“ Franz Kafka
- „Das Glück begreifen, dass der Boden, auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.“ Franz Kafka
- Das Glück, wenn es mir recht ist, liegt in zweierlei: Darin, dass man ganz da steht, wo man hingehört, und zum Zweiten und Besten in einem behaglichen Abwickeln des ganz Alltäglichen, also darin, dass man ausgeschlafen hat, und dass einen die neuen Stiefel nicht drücken. Theodor Fontane
- „Theoretisch gibt es eine vollkommene Glücksmöglichkeit: An das Unzerstörbare in sich glauben und nicht zu ihm streben.“ Franz Kafka
- Wenn ich ein Taugenichts bin, so ist’s gut, so will ich in die Welt gehen und mein Glück machen. Joseph von Eichendorff
- „Nicht Glück, sondern Glückes wert sein! Das ist mein Durst, das ist mein – Recht!“ Emil Gött
- „Ein tiefer Fall führt oft zu hohem Glück.“ William Shakespeare