
Peter Rosegger (1843 – 1918), Pseudonym P. K., Petri Kettenfeier, österreichischer Schriftsteller, Poet, Heimatdichter, Erzähler, Lyriker und Autodidakt, Ehrendoktor an mehreren Universitäten
Quelle: Der Gottsucher. Roman, 1883
Was Rosegger sagte über Gott.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was für eine starke Natur muss Gott haben, dass er die Geister aller Welten ertragen kann, die von ihm zehren.“ Peter Hille
- „Der Mensch denkt – und Gott lenkt, und ehe man eine Hand umwendet, sind unsere Zustände und Wünsche anders, als wir es voraus dachten.“ Johann Peter Eckermann
- „Es peitscht mancher seinen Gott, wo er sich peitschen sollte!“ Emil Gött
- „Der Gott, der uns in den Himmeln entfloh, aus der Erde wird er uns wiederkommen.“ Rainer Maria Rilke
- „Wer Gott will finden dort, der muss ihn mit sich bringen; nur wenn er ist in dir, siehst du ihn in den Dingen.“ Friedrich Rückert
- „Gott ist noch mehr in mir, als wenn das ganze Meer in einem kleinen Schwamm ganz und beisammen wär.“ Angelus Silesius
- „Kein organisches Wesen ist ganz der Idee, die zu Grunde liegt, entsprechend; hinter jedem steckt die höhere Idee. Das ist mein Gott, das ist der Gott, den wir alle ewig suchen und zu erschauen hoffen, aber wir können ihn nur ahnen, nicht schauen!“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Gott hört auch den Segen des Ungläubigen; seine Weisheit und Liebe wägt nicht zwischen der armseligen Form – wenn er aus treuem Herzen kommt.“ E. Marlitt
- „Gott schafft alles aus nichts – und alles, was Gott gebrauchen will, macht er zuerst zu Nichts.“ Søren Kierkegaard
- „Die Übel will die Gottheit entweder nicht beseitigen oder sie kann es nicht; oder sie kann es, aber will es nicht; oder sie will es weder, noch kann sie es; oder sie will und kann es. Wenn sie es kann und nicht will, so ist sie missgünstig: eine Eigenschaft, die ihr billigerweise fremd sein sollte. Wenn sie es weder will noch kann, so ist sie missgünstig und schwach, also auch keine Gottheit. Wenn sie es aber will und kann, was allein der Gottheit würdig ist, woher kommen dann die Übel, oder warum werden sie nicht von ihr beseitigt?“ Epikur