
Johann Peter Eckermann (1792 – 1854), deutscher Schriftsteller, Dichter, Lyriker, Vertrauter und literarischer Sekretär Goethes
Quelle: Brief an Goethe, 6. November 1830
Was Eckermann sagte über das Lenken von Gott.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Kein organisches Wesen ist ganz der Idee, die zu Grunde liegt, entsprechend; hinter jedem steckt die höhere Idee. Das ist mein Gott, das ist der Gott, den wir alle ewig suchen und zu erschauen hoffen, aber wir können ihn nur ahnen, nicht schauen!“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Wechsel Briefe die ich von unserm Gott erhalten habe – werden so gewiss bezahlt als jetzt, da ich dieses schreibe, die Sonne scheint, darauf verlasst Euch.“ Catharina Elisabeth Goethe
- „Was für eine starke Natur muss Gott haben, dass er die Geister aller Welten ertragen kann, die von ihm zehren.“ Peter Hille
- „Alltagsmenschen suchen den Himmel. Sonntagsmenschen aber, die tiefen und auserwählten Geister, suchen Gott.“ Peter Rosegger
- „Über das aber, was von einigen Kirchen dann weiter hinzugefügt wird, dass Gott die Menschennatur angenommen hätte, habe ich ausdrücklich bemerkt, dass ich nicht verstehe, was sie sagen. Ja, offen gestanden, scheint mir diese Rede nicht weniger widersinnig zu sein, als wenn mir jemand sagte, der Kreis habe die Natur des Quadrats angenommen.“ Baruch de Spinoza
- „Gott ist am nächsten, wenn er ferner als fern und hart wie ein Felsen zu sein scheint!“ Johann Caspar Lavater
- „Ohne Gedanken an Gott ist mir die ganze Natur, das ganze Geschlecht der Menschen und ich mir selbst ein ewig unauflösbares Rätsel.“ Johann Michael Sailer
- „Allwissenheit ist das Auge, Güte das Herz, Wahrheit der Mund, Allmacht die Hand Gottes.“ Johann Michael Sailer
- „Der Gott, der uns in den Himmeln entfloh, aus der Erde wird er uns wiederkommen.“ Rainer Maria Rilke
- „Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.“ Victor Hugo