
Victor-Marie Vicomte Hugo (1802 – 1885) war einer der berühmtesten französischen Schriftsteller; literarischer sowie auch politischer Publizist und Politiker.
Was Victor Hugo sagt über Katzen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „So geht es in der Welt; wenn man nur still und geduldig wartet, wie die Katze vor dem Mauseloch, so kommen alle guten Dinge wieder einmal zum Vorschein.“ Gottfried Keller
- „Zuerst muss man erkennen, dass Gott existiert und für das Weltall sorgt und dass ihm keine Tat, keine Willensregung und kein Gedanke verborgen bleibt.“ Epiktet
- „Dass wir einen Gott ahnen, ist nur ein unzulänglicher Beweis für sein Dasein. Ein stärkerer Beweis ist, dass wir fähig sind, an ihm zu zweifeln.“ Arthur Schnitzler
- „Die Katze behält ihren freien Willen, auch wenn sie dich liebt, und sie wird nichts für dich tun, was sie für unvernünftig hält.“ Théophile Gautier
- „Mit eingezogenen Pfoten wacht die Katze einen guten Teil des Tages gelassen vor irgendeinem lächerlichen kleinen Loch, das eventuell der Eingang einer Maus ist.“ Henry David Thoreau
- „Je mehr wir Gott lieben, um so mehr müssen wir auch seine Welt lieben.“ Charles Kingsley
- „Das sind gefährliche Katzen, die vorne lecken und hinten kratzen.“ Georg Rollenhagen
- „Der Mensch denkt – und Gott lenkt, und ehe man eine Hand umwendet, sind unsere Zustände und Wünsche anders, als wir es voraus dachten.“ Johann Peter Eckermann
- „Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit.“ Jules Champfleury
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