
Victor-Marie Vicomte Hugo (1802 – 1885) war einer der berühmtesten französischen Schriftsteller; literarischer sowie auch politischer Publizist und Politiker.
Was Hugo sagt über Krieg.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als ein Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muss!“ Otto von Bismarck
- „Das Unglück der Erde war bisher, dass zwei den Krieg beschlossen und Millionen ihn ausführten und ausstanden, indes es besser, wenn auch nicht gut gewesen wäre, dass Millionen beschlossen hätten und zwei gestritten.“ Jean Paul
- „Jeder Krieg birgt gewissermaßen einen neuen in seinen Falten.“ August Bebel
- „Krieg ist zuerst die Hoffnung, dass es einem besser gehen wird, hierauf die Erwartung, dass es dem andern schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, dass es dem andern auch nicht besser geht, und hernach die Überraschung, dass es beiden schlechter geht.“ Karl Kraus
- „Das war der letzte Krieg! Indem wir die Schuldigen an diesem Weltverbrechen beseitigten, so menschlich beiseite schoben, wie noch niemals, mit einer Rücksicht, die jene nicht verdient haben, aber in fester Entschlossenheit, gerade auch in der Beiseiteräumung des Alten zu zeigen, dass wir Menschen sind, so werden wir weitergehen und bitten Sie um Ihre Hilfe.“ Kurt Eisner
- „Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.“ Voltaire
- „Meine Feinde haben mich gezwungen, mein Leben auf Schlachtfeldern hinzubringen, sie haben mich, der ich nur die Segnungen des Friedens im Auge hatte, zu einem Dämon des Krieges gemacht.“ Napoleon Bonaparte
- „Über den Besitz von Geld und Gut entstehen alle Kriege.“ Sokrates
- „So ist der Krieg: am Morgen hoch oben, am Abend tief unten!“ Napoleon Bonaparte
- „Nichts ist schimpflicher als mit dem Krieg zu führen, mit dem man vertraut gelebt hat.“ Marcus Tullius Cicero