
Voltaire (1694-1778), ursprünglicher Name François-Marie Arouet, geboren & gestorben in Paris Frankreich. Voltaire war ein berühmter französischer Philosoph, Historiker und Schriftsteller. Er ist einer der meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der Aufklärung.
Quelle: Der Mann mit den vierzig Talern (L’Homme aux quarante écus), 1768
Was Voltaire sagte über den Krieg.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Krieg ist zuerst die Hoffnung, dass es einem besser gehen wird, hierauf die Erwartung, dass es dem andern schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, dass es dem andern auch nicht besser geht, und hernach die Überraschung, dass es beiden schlechter geht.“ Karl Kraus
- „Das Unglück der Erde war bisher, dass zwei den Krieg beschlossen und Millionen ihn ausführten und ausstanden, indes es besser, wenn auch nicht gut gewesen wäre, dass Millionen beschlossen hätten und zwei gestritten.“ Jean Paul
- „Über den Besitz von Geld und Gut entstehen alle Kriege.“ Sokrates
- „Zweierlei in diesem Kriege hat unsere Enttäuschung rege gemacht: die geringe Sittlichkeit der Staaten nach außen, die sich nach innen als die Wächter der sittlichen Normen gebärden, und die Brutalität im Benehmen der Einzelnen, denen man als Teilnehmer an der höchsten menschlichen Kultur ähnliches nicht zugetraut hat.“ Sigmund Freud
- „Krieg ist aller Dinge Vater, aller Dinge König. Die einen macht er zu Göttern, die andern zu Menschen, die einen zu Sklaven, die andern zu Freien.“ Heraklit von Ephesos
- Bedenkt auch, wie unberechenbar der Verlauf eines Krieges ist, bevor ihr euch noch in denselben einlasset. Thukydides
- „Alles, was das Schwert erwirbt, auch durch das Schwert im Kriege stirbt.“ Karl May
- „Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert über unseren Häuptern schwebt – wenn dieser Krieg zum Ausbruch kommt, so ist seine Dauer und ist sein Ende nicht abzusehen.“ Helmuth von Moltke
- „Man kann einen Krieg beginnen, aber niemals beenden, wenn man will.“ Niccolò Machiavelli
- „Nichts ist schimpflicher als mit dem Krieg zu führen, mit dem man vertraut gelebt hat.“ Marcus Tullius Cicero