
Heraklit von Ephesos (etwa 540 – 480 v. Chr.), auch Herakleitos, griechischer vorsokratischer Philosoph aus dem ionischen Ephesos, genannt »Der weinende Philosoph«
Quelle: Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 53.
Was Heraklit sagte über den Krieg.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebenso oft der mittelmäßige getragen. Aber Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.“ Helmuth von Moltke
- „Fester Entschluss und beharrliche Durchführung eines einfachen Gedankens führen am sichersten zum Ziel.“ Helmuth von Moltke
- „Über den Besitz von Geld und Gut entstehen alle Kriege.“ Sokrates
- „Man kann einen Krieg beginnen, aber niemals beenden, wenn man will.“ Niccolò Machiavelli
- „Krieg lässt den Strom aller Übel zugleich losbrechen.“ Erasmus von Rotterdam
- „Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit über das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus.“ Helmuth von Moltke
- „Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.“ Voltaire
- „Alles, was das Schwert erwirbt, auch durch das Schwert im Kriege stirbt.“ Karl May
- „Nichts ist schimpflicher als mit dem Krieg zu führen, mit dem man vertraut gelebt hat.“ Marcus Tullius Cicero
- „Zweierlei in diesem Kriege hat unsere Enttäuschung rege gemacht: die geringe Sittlichkeit der Staaten nach außen, die sich nach innen als die Wächter der sittlichen Normen gebärden, und die Brutalität im Benehmen der Einzelnen, denen man als Teilnehmer an der höchsten menschlichen Kultur ähnliches nicht zugetraut hat.“ Sigmund Freud