Thukydides (um 460 v.Chr. – um 396 v.Chr.) einer der bedeutendsten antiken griechischen Geschichtsschreiber und Historiker.
Quelle: Geschichte des Peloponnesischen Krieges. I, 78. Übersetzt von Adolf Wahrmund (1859). Athener
Was Thukydides sagte über den Krieg.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Singe, Göttin, den Zorn des Peleiaden Achilleus, der entsetzlichen Niederkunft des Krieges.“ Homer
- „Über den Besitz von Geld und Gut entstehen alle Kriege.“ Sokrates
- „Zweierlei in diesem Kriege hat unsere Enttäuschung rege gemacht: die geringe Sittlichkeit der Staaten nach außen, die sich nach innen als die Wächter der sittlichen Normen gebärden, und die Brutalität im Benehmen der Einzelnen, denen man als Teilnehmer an der höchsten menschlichen Kultur ähnliches nicht zugetraut hat.“ Sigmund Freud
- „Man kann einen Krieg beginnen, aber niemals beenden, wenn man will.“ Niccolò Machiavelli
- „Der Krieg ist trotz seiner Schrecken eigentlich nicht unpopulär. Er begünstigt und entwickelt Triebe, die bei den Menschen sonst zu schlummern pflegen. Die Rohheit, der Blutdurst, die Freude, ja sogar der Rausch des Tötens wurzeln so tief im Innersten der Sterblichen, dass sie leicht wieder zutage treten.“ Anatole France
- „Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert über unseren Häuptern schwebt – wenn dieser Krieg zum Ausbruch kommt, so ist seine Dauer und ist sein Ende nicht abzusehen.“ Helmuth von Moltke
- „Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.“ Voltaire
- „Der Krieg besteht unter den Völkern, wie er in der ganzen Natur und in dem Herzen des Menschen besteht.“ Pierre-Joseph Proudhon
- „Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.“ Benjamin Franklin
- „Im Kriege selber ist das Letzte nicht der Krieg.“ Friedrich von Schiller