
Pierre-Joseph Proudhon (1809 – 1865), französischer Frühsozialist, Mitglied der Nationalversammlung (Zweite Französische Republik) und Schriftsteller. Gilt als einer der ersten Vertreter des solidarischen Anarchismus.
Quelle: Der Krieg und der Friede (La Guerre et la Paix), 1861
Was Proudhon sagte über die Kriege.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Alles, was das Schwert erwirbt, auch durch das Schwert im Kriege stirbt.“ Karl May
- Allein in Kriegszeiten bedarf ein grober Feind auch eines gewaltsamen Gegenstoßes. Joseph von Eichendorff
- „Der Krieg hat uns an zahlreichen Beispielen gezeigt, dass ein ganzes blühendes Volk gegen sein Wollen und Wissen von seiner Regierung nicht bloß zum Kriege gezwungen, sondern auch systematisch in jahrelanger Erziehung zu Heuchelei, Lüge und Betrug, ohne es zu ahnen, in Grund und Boden moralisiert werden kann, wenn es nicht vor seiner eigenen Regierung genügend auf der Hut ist.“ Max Verworn
- „Der Krieg ist eine Landplage, die alle anderen aufwiegt, zu der sich noch alle möglichen Verbrechen gesellen.“ Friedrich II. der Große
- „Nach langen Kriegen kommen immer die Glücksritter.“ Heinrich Laube
- Kriege zeugen immer von enger und oberflächlicher Weltauffassung und falscher Zielsetzung. Jakob Bosshart
- „Jeder Krieg birgt gewissermaßen einen neuen in seinen Falten.“ August Bebel
- „Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.“ Benjamin Franklin
- „Über den Besitz von Geld und Gut entstehen alle Kriege.“ Sokrates
- „So ist der Krieg: am Morgen hoch oben, am Abend tief unten!“ Napoleon Bonaparte
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