
Jakob Bosshart (1862 – 1924) Schweiz geboren in Stürzikon, gestorben in Clavadel, Schweizer Schriftsteller, Lehrer, Erzähler und Philologe
Quelle: Bausteine zu Leben und Zeit, posthum hg. von Elsa Bosshart-Forrer, 1929
Was Bosshart sagte über Kriege.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Krieg hat uns an zahlreichen Beispielen gezeigt, dass ein ganzes blühendes Volk gegen sein Wollen und Wissen von seiner Regierung nicht bloß zum Kriege gezwungen, sondern auch systematisch in jahrelanger Erziehung zu Heuchelei, Lüge und Betrug, ohne es zu ahnen, in Grund und Boden moralisiert werden kann, wenn es nicht vor seiner eigenen Regierung genügend auf der Hut ist.“ Max Verworn
- „Über den Besitz von Geld und Gut entstehen alle Kriege.“ Sokrates
- „Der Krieg besteht unter den Völkern, wie er in der ganzen Natur und in dem Herzen des Menschen besteht.“ Pierre-Joseph Proudhon
- „Nach langen Kriegen kommen immer die Glücksritter.“ Heinrich Laube
- „Der Krieg ist eine Landplage, die alle anderen aufwiegt, zu der sich noch alle möglichen Verbrechen gesellen.“ Friedrich II. der Große
- „Jeder Krieg birgt gewissermaßen einen neuen in seinen Falten.“ August Bebel
- „Krieg lässt sich mit Vernunft und gerechtem Gefühl nicht koordinieren. Er braucht einen gesteigerten Zustand des Gefühls, er braucht Enthusiasmus für die eigene Sache und Hass gegen den Gegner. Nun liegt es in der menschlichen Natur, dass sich starke Gefühle nicht ins Unendliche prolongieren lassen, weder in einem einzelnen Individuum noch in einem Volke, und das weiß die militärische Organisation. Sie benötigt darum eine künstliche Aufstachelung, ein ständiges „Doping“ der Erregung. …“ Stefan Zweig
- „Man kann einen Krieg beginnen, aber niemals beenden, wenn man will.“ Niccolò Machiavelli
- „Der Krieg war es, der das geordnete, fruchtbare Leben der ganzen Welt, in ein ungeordnetes, formloses Chaos verwandelt hat. Freilich gibt es Menschen, die sich am Kriege bereichern; aber viele werden auch durch ihn arm. Und die Reichgewordenen sind nicht die, die draußen waren, oder die hinter der Front ehrlich mitgeholfen haben.“ Henry Ford
- Allein in Kriegszeiten bedarf ein grober Feind auch eines gewaltsamen Gegenstoßes. Joseph von Eichendorff
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