
August Bebel (1840 – 1913), deutscher sozialdemokratischer Politiker, Publizist, Mitbegründer und Vorsitzender der SPD, 1872 wegen Vorbereitung zu Hochverrat und Majestätsbeleidigung, 1886 wegen Geheimbündelei verurteilt
Quelle: Auf einer Wahlveranstaltung in Glauchau, am 16. Dezember 1871
Was Bebel sagte über Kriege.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Krieg ist eine Landplage, die alle anderen aufwiegt, zu der sich noch alle möglichen Verbrechen gesellen.“ Friedrich II. der Große
- „Der Krieg hat uns an zahlreichen Beispielen gezeigt, dass ein ganzes blühendes Volk gegen sein Wollen und Wissen von seiner Regierung nicht bloß zum Kriege gezwungen, sondern auch systematisch in jahrelanger Erziehung zu Heuchelei, Lüge und Betrug, ohne es zu ahnen, in Grund und Boden moralisiert werden kann, wenn es nicht vor seiner eigenen Regierung genügend auf der Hut ist.“ Max Verworn
- „Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schöner, und der Krieg ist ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg würde die Welt im Materialismus versumpfen“ Helmuth von Moltke
- Kriege zeugen immer von enger und oberflächlicher Weltauffassung und falscher Zielsetzung. Jakob Bosshart
- „Zweierlei in diesem Kriege hat unsere Enttäuschung rege gemacht: die geringe Sittlichkeit der Staaten nach außen, die sich nach innen als die Wächter der sittlichen Normen gebärden, und die Brutalität im Benehmen der Einzelnen, denen man als Teilnehmer an der höchsten menschlichen Kultur ähnliches nicht zugetraut hat.“ Sigmund Freud
- „Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert über unseren Häuptern schwebt – wenn dieser Krieg zum Ausbruch kommt, so ist seine Dauer und ist sein Ende nicht abzusehen.“ Helmuth von Moltke
- Bedenkt auch, wie unberechenbar der Verlauf eines Krieges ist, bevor ihr euch noch in denselben einlasset. Thukydides
- „Über den Besitz von Geld und Gut entstehen alle Kriege.“ Sokrates
- „Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.“ Benjamin Franklin
- „Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.“ Voltaire