
Johann Peter Eckermann (1792 – 1854), deutscher Schriftsteller, Dichter, Lyriker, Vertrauter und literarischer Sekretär Goethes
Quelle: Gedichte 1838 aus: Erster Besuch
Was Eckermann sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auch ist die Liebe selbst sich niemals gleich; sie ist stets original und modifiziert sich stets nach dem Charakter und der Persönlichkeit derjenigen, die wir lieben.“ Johann Peter Eckermann
- „Der Liebe Sehnsucht fordert Gegenwart; Doch Zukunft ist des Vaters Eigentum.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Mit der Laterne nicht, mit dem Herzen suche die Menschen, denn der Liebe allein öffnen die Menschen ihre Herzen.“ Peter Rosegger
- „Das Geschäftige kann eine Gefahr für die Liebe sein: es führt zur Vernachlässigung und fordert eine gewisse Rohheit.“ Peter Hille
- „Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr; trotz seiner selbst.“ Victor Hugo
- „Wer am meisten liebt, wird tyrannisiert und, was noch schlimmer ist, früher oder später verlassen.“ Victor Hugo
- „Reine Liebe macht den Traum des Lebens zur Wahrheit.“ Johann Caspar Lavater
- „Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe!“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Noch leichter als die Jugend flieht die Liebe.“ Nikolaus Lenau
- „Die Liebe, die wahrhaftig Liebe sei, und nicht bloß eine vorübergehende Begehrlichkeit, haftet nie auf Vergänglichem, sondern sie erwacht und entzündet sich und ruht allein in dem Ewigen.“ Johann Gottlieb Fichte