
Peter Hille (1854 – 1904), deutscher spätromantischer und naturalistischer Schriftsteller, sozialistisch orientierter Dichter, Lyriker, Dramatiker und Kabarettist
Quelle: Die Hassenburg. Roman aus dem Teutoburgerwalde, in: Gesammelte Werke von Peter Hille, Band 4, hg. von seinen Freunden, 1905 (posthum)
Was Hille sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn eine Liebe nicht täglich neu erweckt wird, schläft sie bald ganz ein.“ Emil Gött
- „Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden.“ Ricarda Huch
- „Glaube man doch nicht, dass Zorn und Liebe bare Gegensätze seien! Die sinnliche Liebe wenigstens saugt oft doppelte Nahrung aus dem Zorne. Sie will gar oft nur sich des Gegenstandes bemächtigen, will ihn unterjochen, will im Genusse des Raubes schwelgen.“ Heinrich Laube
- „Ein Fieberparoxysmus fängt mit Frost an und endigt mit Hitze. Beim Liebesparoxysmus ereignet sich das Umgekehrte.“ Abraham Gotthelf Kästner
- „Nie versteht ein Liebender, dass was gewesen ist, einst nicht mehr gelten kann – es war doch aber einmal!“ Kurt Tucholsky
- „Ich glaube doch, dass kein Mann je ein rechtes Leben geführt hat, der nicht geheiligt wurde durch die Liebe einer Frau, gestärkt durch ihren Mut und geleitet durch ihre Umsicht.“ John Ruskin
- „Ich bin zu alt um Liebe dich zu bitten, doch dich zu lieben bin ich jung genug.“ Johann Peter Eckermann
- „Auch ist die Liebe selbst sich niemals gleich; sie ist stets original und modifiziert sich stets nach dem Charakter und der Persönlichkeit derjenigen, die wir lieben.“ Johann Peter Eckermann
- „Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.“ Fanny zu Reventlow
- „Die Liebe allein bestimmt den Wert unseres Tuns.“ Franz von Sales
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