
Fanny zu Reventlow (1871 – 1918), Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin, bekannt auch unter dem Namen Franziska Gräfin zu Reventlow
Quelle: Tagebücher, 21. Juni 1906. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925
Was Reventlow sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden.“ Ricarda Huch
- „Wenn eine Liebe nicht täglich neu erweckt wird, schläft sie bald ganz ein.“ Emil Gött
- „Ein Fieberparoxysmus fängt mit Frost an und endigt mit Hitze. Beim Liebesparoxysmus ereignet sich das Umgekehrte.“ Abraham Gotthelf Kästner
- „Das Geschäftige kann eine Gefahr für die Liebe sein: es führt zur Vernachlässigung und fordert eine gewisse Rohheit.“ Peter Hille
- „Du kannst keinen Schritt gehen noch einen Lidschlag tun, ohne dass es mir einen Stich ins Herz gibt.“ John Keats
- „Ach, die Liebe lässt das Menschenherz zum Pilzgarten werden, einem üppigen und unverschämten Garten, in dem geheimnisvolle und freche Pilze stehen.“ Knut Hamsun
- „Wenn niemand uns liebt, hören wir auf, uns selbst zu lieben.“ Germaine de Staël
- „Das ewige Leben dem, der viel von Liebe weiß zu sagen. Ein Mensch der Liebe kann nur auferstehen! Hass schachtelt ein! […]“ Else Lasker-Schüler
- Zünde die Lampe der Liebe mit deinem Leben. Rabindranath Tagore
- „Wie weit geht Liebe? Sie entfaltet ihre Fahnen, sie erobert ihre Reiche; im Freudenjauchzen, im Siegestoben eilt sie mit, ihrem ewigen Erzeuger zu. So weit geht Liebe, dass sie eingeht, von wo sie ausgegangen ist.“ Bettina von Arnim