
Emil Gött (1864 – 1908), deutscher Schriftsteller, Lyriker, Autor, Aphoristiker und Dramatiker
Quelle: Gedichte, Sprüche, Aphorismen (in: Gesammelte Werke, 1. Band), hg. von Roman Woerner 1910
Was Gött sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Geschäftige kann eine Gefahr für die Liebe sein: es führt zur Vernachlässigung und fordert eine gewisse Rohheit.“ Peter Hille
- „Während des Beisammenseins mit geliebten Menschen kann man sich in den Zustand der Trennung von ihnen ebenso wenig hineindenken wie in den des Todes.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden.“ Ricarda Huch
- „Glaube man doch nicht, dass Zorn und Liebe bare Gegensätze seien! Die sinnliche Liebe wenigstens saugt oft doppelte Nahrung aus dem Zorne. Sie will gar oft nur sich des Gegenstandes bemächtigen, will ihn unterjochen, will im Genusse des Raubes schwelgen.“ Heinrich Laube
- „Ein Fieberparoxysmus fängt mit Frost an und endigt mit Hitze. Beim Liebesparoxysmus ereignet sich das Umgekehrte.“ Abraham Gotthelf Kästner
- „Ich glaube doch, dass kein Mann je ein rechtes Leben geführt hat, der nicht geheiligt wurde durch die Liebe einer Frau, gestärkt durch ihren Mut und geleitet durch ihre Umsicht.“ John Ruskin
- „Die Liebe zerstört nicht, sie vollendet alles.“ Franz von Sales
- „Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.“ Fanny zu Reventlow
- „Die Liebe allein bestimmt den Wert unseres Tuns.“ Franz von Sales
- „Wir sündigen, wenn wir dem Gesetze nicht folgen, das uns regiert, wenn wir der Liebe nicht folgen. Sie ist das allgewaltige Band, das alle Geschlechter der erdgeborenen Menschen vom Anfang bis zum Ende zusammengehalten hat und halten wird, die allmächtige Sonne, vor deren holdem Strahl es wieder lenzen muss auch in dem dunkelsten, trübsten Herzen.“ Friedrich Spielhagen