
Friedrich Spielhagen (1829 – 1911), deutscher Schriftsteller, Gymnasiallehrer, Rechtswissenschaftler, Philologe und Redakteur der Gründerzeit
Quelle: Was die Schwalbe sang. Roman, 1873
Was Spielhagen sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Grausam gewesen zu sein gegen ein Herz, das uns liebt, ist eine Erinnerung, die auf unserem Gewissen brennt, und die keine neue Liebe, und wäre sie wirklich reiner, als die, welche wir damals fühlten, wieder auslöscht.“ Friedrich Spielhagen
- „Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.“ Friedrich Nietzsche
- „Wenn eine Liebe nicht täglich neu erweckt wird, schläft sie bald ganz ein.“ Emil Gött
- „Der Anfang und der Umriss unserer Verbindung war Schwärmerei, und das musste er sein; aber Schwärmerei, und das musste er sein; aber Schwärmerei, glaube mir’s, würde auch notwendig ihr Grab sein. Jetzt muss ein ernsthafteres Nachdenken und eine langsame Prüfung ihr Konsistenz und Zuverlässigkeit geben. Jedes unter uns muss dem Interesse des Ganzen einige kleine Leidenschaften abtreten, und eine herzliche Liebe für Jedes unter uns muss in uns allen die erste und die herrschende sein.“ Friedrich von Schiller
- „Man sagt, die Liebe sei blind; allein in den meisten Fällen schließt sie freiwillig die Augen, denn sie weiß, dass sie an der Erkenntnis sterben müsste, und gegen die Vernichtung kämpft sie verzweifelter noch, als das Leben.“ E. Marlitt
- „Das ist ja das Wesen der Liebe, dass man sich immer bereit fühlt, beizustimmen oder wenigstens zu helfen. Das beste unseres Geistes wächst ja immerdar aus unseren Herzen.“ Heinrich Laube
- „Die Liebe ist der unmittelbare Hauch Gottes auf Erden.“ Heinrich Laube
- „Glaube man doch nicht, dass Zorn und Liebe bare Gegensätze seien! Die sinnliche Liebe wenigstens saugt oft doppelte Nahrung aus dem Zorne. Sie will gar oft nur sich des Gegenstandes bemächtigen, will ihn unterjochen, will im Genusse des Raubes schwelgen.“ Heinrich Laube
- „Die Liebe ist die stärkste Kraft der Welt.“ Clara Viebig
- „Eifersucht ist das Schwefelhölzchen im chemischen Feuerzeug der Liebe.“ Eduard Maria Oettinger
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