
Heinrich Laube (1806 – 1884), deutscher Schriftsteller, Journalist, Dramatiker, Kritiker und Theaterleiter
Quelle: Der deutsche Krieg. Historischer Roman in drei Büchern, 9 Bde., 1863-66
Was Laube sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das ist ja das Wesen der Liebe, dass man sich immer bereit fühlt, beizustimmen oder wenigstens zu helfen. Das beste unseres Geistes wächst ja immerdar aus unseren Herzen.“ Heinrich Laube
- „Glaube man doch nicht, dass Zorn und Liebe bare Gegensätze seien! Die sinnliche Liebe wenigstens saugt oft doppelte Nahrung aus dem Zorne. Sie will gar oft nur sich des Gegenstandes bemächtigen, will ihn unterjochen, will im Genusse des Raubes schwelgen.“ Heinrich Laube
- „Die Liebe hat kein Gedächtnis für das, was ihr hat Abbruch tun wollen; ja, sie gedeiht erst recht unter Störungen.“ Heinrich Laube
- „Das eben ist das Wunder der Liebe: sie will von dem Geliebten lieber mit Füßen getreten, also von ungeliebten Händen geliebkost werden.“ Paul Heyse
- „Man sagt, die Liebe sei blind; allein in den meisten Fällen schließt sie freiwillig die Augen, denn sie weiß, dass sie an der Erkenntnis sterben müsste, und gegen die Vernichtung kämpft sie verzweifelter noch, als das Leben.“ E. Marlitt
- „Die Liebe ist immer eine Art Wahnsinn, mehr oder minder schön.“ Heinrich Heine
- „Die Liebe ist die stärkste Kraft der Welt.“ Clara Viebig
- „In der Liebe gibt es die meisten Fälle, wo auch die feinste Selbstbeherrschung einen Moment von Durchsichtigkeit hat.“ Heinrich Martin
- „Wenn ich die Frauen betrogen habe, so war das Hintergangenwerden gegenseitig. So etwas zählt nicht; denn wenn die Liebe mit ins Spiel kommt, sind gewöhnlich beide Teile angeführt.“ Giacomo Girolamo Casanova
- „Die Liebe ist die Lösung des Lebensrätsels, der Hass die verzehrende Sehnsucht danach.“ Heinrich Lhotzky
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