
E. Marlitt (1825 – 1887), bürgerlich: Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, deutsche Schriftstellerin
Quelle: Goldelse. Roman, 1866
Was Marlitt sagte über die Liebe, die bekanntlich blind macht.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was kann die Liebe mehr verherrlichen, als wenn man so alles was es großes gibt in der Welt mit hineinzieht in ihr Gebiet.“ Friedrich Schleiermacher
- „Die Kunst ist nur eine Episode, die Liebe ist mehr; nur sie wird die Welt überwinden.“ Friedrich von Schlegel
- „Wenn eine Liebe nicht täglich neu erweckt wird, schläft sie bald ganz ein.“ Emil Gött
- „Wir sündigen, wenn wir dem Gesetze nicht folgen, das uns regiert, wenn wir der Liebe nicht folgen. Sie ist das allgewaltige Band, das alle Geschlechter der erdgeborenen Menschen vom Anfang bis zum Ende zusammengehalten hat und halten wird, die allmächtige Sonne, vor deren holdem Strahl es wieder lenzen muss auch in dem dunkelsten, trübsten Herzen.“ Friedrich Spielhagen
- „Das ist ja das Wesen der Liebe, dass man sich immer bereit fühlt, beizustimmen oder wenigstens zu helfen. Das beste unseres Geistes wächst ja immerdar aus unseren Herzen.“ Heinrich Laube
- „Glaube man doch nicht, dass Zorn und Liebe bare Gegensätze seien! Die sinnliche Liebe wenigstens saugt oft doppelte Nahrung aus dem Zorne. Sie will gar oft nur sich des Gegenstandes bemächtigen, will ihn unterjochen, will im Genusse des Raubes schwelgen.“ Heinrich Laube
- „Die Liebe ist der unmittelbare Hauch Gottes auf Erden.“ Heinrich Laube
- „Die Liebe ist die stärkste Kraft der Welt.“ Clara Viebig
- „Die Liebe hat kein Gedächtnis für das, was ihr hat Abbruch tun wollen; ja, sie gedeiht erst recht unter Störungen.“ Heinrich Laube
- „Das eben ist das Wunder der Liebe: sie will von dem Geliebten lieber mit Füßen getreten, also von ungeliebten Händen geliebkost werden.“ Paul Heyse