
Clara Viebig (1860 – 1952), deutsche Schriftstellerin, Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin des Naturalismus, war eine der meistgelesenen Autoren um 1900
Quelle: „Einer Mutter Leid“, Roman, 1892
Was Viebig sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Liebe hat kein Gedächtnis für das, was ihr hat Abbruch tun wollen; ja, sie gedeiht erst recht unter Störungen.“ Heinrich Laube
- „Ach, die Liebe lässt das Menschenherz zum Pilzgarten werden, einem üppigen und unverschämten Garten, in dem geheimnisvolle und freche Pilze stehen.“ Knut Hamsun
- „Wenn eine Liebe nicht täglich neu erweckt wird, schläft sie bald ganz ein.“ Emil Gött
- „Man sagt, die Liebe sei blind; allein in den meisten Fällen schließt sie freiwillig die Augen, denn sie weiß, dass sie an der Erkenntnis sterben müsste, und gegen die Vernichtung kämpft sie verzweifelter noch, als das Leben.“ E. Marlitt
- „Das eben ist das Wunder der Liebe: sie will von dem Geliebten lieber mit Füßen getreten, also von ungeliebten Händen geliebkost werden.“ Paul Heyse
- „Die Liebe ist der unmittelbare Hauch Gottes auf Erden.“ Heinrich Laube
- „Wir sündigen, wenn wir dem Gesetze nicht folgen, das uns regiert, wenn wir der Liebe nicht folgen. Sie ist das allgewaltige Band, das alle Geschlechter der erdgeborenen Menschen vom Anfang bis zum Ende zusammengehalten hat und halten wird, die allmächtige Sonne, vor deren holdem Strahl es wieder lenzen muss auch in dem dunkelsten, trübsten Herzen.“ Friedrich Spielhagen
- „Das ist ja das Wesen der Liebe, dass man sich immer bereit fühlt, beizustimmen oder wenigstens zu helfen. Das beste unseres Geistes wächst ja immerdar aus unseren Herzen.“ Heinrich Laube
- „Glaube man doch nicht, dass Zorn und Liebe bare Gegensätze seien! Die sinnliche Liebe wenigstens saugt oft doppelte Nahrung aus dem Zorne. Sie will gar oft nur sich des Gegenstandes bemächtigen, will ihn unterjochen, will im Genusse des Raubes schwelgen.“ Heinrich Laube
- „Wer einen Menschen mit großer Liebe liebt, der liebt auch den, der diesen Menschen lieb hat, und den, der von ihm geliebt wird.“ Abu Hamid al-Ghazali
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