
Clara Viebig (1860 – 1952), deutsche Schriftstellerin, Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin des Naturalismus, war eine der meistgelesenen Autoren um 1900
Quelle: „Einer Mutter Leid“, Roman, 1892
Was Viebig sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ach, die Liebe lässt das Menschenherz zum Pilzgarten werden, einem üppigen und unverschämten Garten, in dem geheimnisvolle und freche Pilze stehen.“ Knut Hamsun
- „Wenn eine Liebe nicht täglich neu erweckt wird, schläft sie bald ganz ein.“ Emil Gött
- „Man sagt, die Liebe sei blind; allein in den meisten Fällen schließt sie freiwillig die Augen, denn sie weiß, dass sie an der Erkenntnis sterben müsste, und gegen die Vernichtung kämpft sie verzweifelter noch, als das Leben.“ E. Marlitt
- „Das eben ist das Wunder der Liebe: sie will von dem Geliebten lieber mit Füßen getreten, also von ungeliebten Händen geliebkost werden.“ Paul Heyse
- „Wir sündigen, wenn wir dem Gesetze nicht folgen, das uns regiert, wenn wir der Liebe nicht folgen. Sie ist das allgewaltige Band, das alle Geschlechter der erdgeborenen Menschen vom Anfang bis zum Ende zusammengehalten hat und halten wird, die allmächtige Sonne, vor deren holdem Strahl es wieder lenzen muss auch in dem dunkelsten, trübsten Herzen.“ Friedrich Spielhagen
- „Wer einen Menschen mit großer Liebe liebt, der liebt auch den, der diesen Menschen lieb hat, und den, der von ihm geliebt wird.“ Abu Hamid al-Ghazali
- „Das Geschäftige kann eine Gefahr für die Liebe sein: es führt zur Vernachlässigung und fordert eine gewisse Rohheit.“ Peter Hille
- „Hohes fordert Anbetung, die höchste Erscheinung ist oft mit einfacher Liebe zufrieden.“ Joseph Victor von Scheffel
- „Was ist es, sprich, was bei den Menschen »Liebe« heißt? O Kind, das Süßeste und Bitterste zugleich.“ Euripides
- „Echte Liebe ist tief verborgen wie Gold im Schachte und wächst langsam wie Kernholz, wenn sie fest werden und aushalten soll fürs lange Leben.“ Julius Wolff