
Heinrich Laube (1806 – 1884), deutscher Schriftsteller, Journalist, Dramatiker, Kritiker und Theaterleiter
Quelle: Der deutsche Krieg. Historischer Roman in drei Büchern, 9 Bde., 1863-66. II. Buch. Waldstein. 3. Band, 1864
Was Laube sagte über das Unglück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nur Unglück, welches plötzlich an uns heran tritt, fordert uns heraus, zu zeigen, ob wir klein oder groß sind.“ Heinrich Martin
- „Eine kleine Härte zur rechten Zeit hat schon oft ein großes Unglück verhindert.“ Friedrich Spielhagen
- „Auch aus Unglücken muss man Vorteil zu ziehen suchen.“ Heinrich Heine
- „Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück.“ Franz Grillparzer
- „Verzage nicht, auch bei allzugroßem Leid; vielleicht ist das Unglück die Quelle eines Glücks.“ Menander
- „Das Unglück ist der Ballast, der uns auf dem Ozean des Lebens im Gleichgewichte erhält, wenn wir keine Glücksgüter mehr zu tragen haben.“ Ludwig Börne
- „Menschen, die im Unglück schlechter werden, sind noch nicht unglücklich genug.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „In jedem Unglück liegt etwas, das die anderen aufmuntert, schon durch den bloßen Gedanken, dass nicht er es ist, dem es passierte.“ Dostojewski
- „Vom Unglück erst zieh ab die Schuld; was übrig ist, trag in Geduld!“ Theodor Storm
- „Was auch dein Unglück sei, du musst es tragen; Fluch und Trotz ist nutzlos.“ George Gordon Byron
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