
Friedrich Spielhagen (1829 – 1911), deutscher Schriftsteller, Gymnasiallehrer, Rechtswissenschaftler, Philologe und Redakteur der Gründerzeit
Quelle: In Reih‘ und Glied. Ein Roman in neun Büchern, 1866
Was Spielhagen sagte über das Verhindern von Unglück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Unglück ist ergiebig: es lehrt nachdenken, es lehrt stark werden, und erwirbt Mitleid.“ Heinrich Laube
- „Erst im Unglück weiß man wahrhaft, wer man ist.“ Marie-Antoinette von Österreich-Lothringen
- „Verzage nicht, auch bei allzugroßem Leid; vielleicht ist das Unglück die Quelle eines Glücks.“ Menander
- „Das Unglück ist der Ballast, der uns auf dem Ozean des Lebens im Gleichgewichte erhält, wenn wir keine Glücksgüter mehr zu tragen haben.“ Ludwig Börne
- „Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück.“ Franz Grillparzer
- „Nur Unglück, welches plötzlich an uns heran tritt, fordert uns heraus, zu zeigen, ob wir klein oder groß sind.“ Heinrich Martin
- „In jedem Unglück liegt etwas, das die anderen aufmuntert, schon durch den bloßen Gedanken, dass nicht er es ist, dem es passierte.“ Dostojewski
- „Menschen, die im Unglück schlechter werden, sind noch nicht unglücklich genug.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Vom Unglück erst zieh ab die Schuld; was übrig ist, trag in Geduld!“ Theodor Storm
- „Unglück macht menschenfeindlich, misstrauisch, verschlossen, der Mensch wird dadurch ein finstrer Egoist, und indem er auf alles resigniert, hat er den Stolz sich selbst zu genügen.“ Ludwig Tieck
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