
Heinrich Martin (1818 – 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke
Quelle: Ein Buch der Weisheit und Wahrheit, 1868
Was Martin sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Glaube man doch nicht, dass Zorn und Liebe bare Gegensätze seien! Die sinnliche Liebe wenigstens saugt oft doppelte Nahrung aus dem Zorne. Sie will gar oft nur sich des Gegenstandes bemächtigen, will ihn unterjochen, will im Genusse des Raubes schwelgen.“ Heinrich Laube
- „Die Liebe ist immer eine Art Wahnsinn, mehr oder minder schön.“ Heinrich Heine
- „Die Liebe ist der unmittelbare Hauch Gottes auf Erden.“ Heinrich Laube
- „Das ist ja das Wesen der Liebe, dass man sich immer bereit fühlt, beizustimmen oder wenigstens zu helfen. Das beste unseres Geistes wächst ja immerdar aus unseren Herzen.“ Heinrich Laube
- „Die Liebe hat kein Gedächtnis für das, was ihr hat Abbruch tun wollen; ja, sie gedeiht erst recht unter Störungen.“ Heinrich Laube
- „Die Liebe ist die Lösung des Lebensrätsels, der Hass die verzehrende Sehnsucht danach.“ Heinrich Lhotzky
- „Die Liebe ist das große Feuer, das Leben unseres Lebens, die Triebkraft des Seins.“ Therese Keiter
- „Und die Liebe? Gott, ja, die Liebe! Besteht sie ihrem Wesen nach nicht in der schrankenlosen Bereitwilligkeit, den Zustand des anderen zum eignen zu machen?“ Hermann Stehr
- „Ohne Liebe ist der Reiche arm; den Armen macht sie reich.“ Aurelius Augustinus
- „Es lebt in Elend qualenvoll, wer, was er liebt, nicht sehen soll!“ Anastasius Grün
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