Hermann Stehr (1864 – 1940), deutscher Schriftsteller
Quelle: Der Heiligenhof, 2 Bde., 1918. Viertes Buch, 2. Kapitel
Was Stehr sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Über jedem Wollen steht ein gewisses unabänderliches Muss in der Liebe. Sie hat etwas Elementares. Man kann ihr ebensowenig gebieten, wie dem Winde, wenn man ihm zurufen wollte: „Sturm, wehe nicht!““ Hermann Heiberg
- „Nur die Liebe ist wertvoll, welche vorwärts bringt.“ Hermann Graf Keyserling
- „Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte, der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte.“ Karl May
- „In der Liebe gibt es die meisten Fälle, wo auch die feinste Selbstbeherrschung einen Moment von Durchsichtigkeit hat.“ Heinrich Martin
- „So deine Liebe mein ewig Gut erstrebt, sei sie willkommen.“ Bruno Wille
- „Für die meisten Dummheiten im Leben wird die Liebe verantwortlich gemacht.“ Alexander Engel
- „Wenn man liebt, dann gedenkt man der Kränkung nicht lange.“ Dostojewski
- „Eifersucht ist das Schwefelhölzchen im chemischen Feuerzeug der Liebe.“ Eduard Maria Oettinger
- „Liebe ist auch nur so ein blödsinniges Spektakel unserer Zeit. Kerle mit Wackelhüften, die kleine Jazzmädchen mit Jungs-Popos wie zwei Kragenköpfe ficken! Meinst du diese Art Liebe? Oder die Gütergemeinschaftsliebe, die Mach-was-Gutes-daraus-Liebe, die Mein-Mann-meine-Frau-Liebe?“ D. H. Lawrence
- „Wenn eine Liebe nicht täglich neu erweckt wird, schläft sie bald ganz ein.“ Emil Gött