
Hermann Heiberg (1840 – 1910), deutscher Schriftsteller
Quelle: Ein Weib, 1887
Was Heiberg sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Und die Liebe? Gott, ja, die Liebe! Besteht sie ihrem Wesen nach nicht in der schrankenlosen Bereitwilligkeit, den Zustand des anderen zum eignen zu machen?“ Hermann Stehr
- „Nur die Liebe ist wertvoll, welche vorwärts bringt.“ Hermann Graf Keyserling
- „Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte, der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte.“ Karl May
- „So deine Liebe mein ewig Gut erstrebt, sei sie willkommen.“ Bruno Wille
- „Für die meisten Dummheiten im Leben wird die Liebe verantwortlich gemacht.“ Alexander Engel
- „Wenn man liebt, dann gedenkt man der Kränkung nicht lange.“ Dostojewski
- „Liebe ist auch nur so ein blödsinniges Spektakel unserer Zeit. Kerle mit Wackelhüften, die kleine Jazzmädchen mit Jungs-Popos wie zwei Kragenköpfe ficken! Meinst du diese Art Liebe? Oder die Gütergemeinschaftsliebe, die Mach-was-Gutes-daraus-Liebe, die Mein-Mann-meine-Frau-Liebe?“ D. H. Lawrence
- „Wenn eine Liebe nicht täglich neu erweckt wird, schläft sie bald ganz ein.“ Emil Gött
- „Je zarter und wärmer man liebt, desto mehr entdeckt man an sich statt der Reize nur Mängel, weil man des geliebten Gegenstandes nie würdig genug zu sein glaubt.“ Jean Paul
- „Nur wenn das Lieben Pflicht ist, nur dann ist die Liebe ewig glücklich gegen Verzweiflung gesichert.“ Søren Kierkegaard