
Heinrich Lhotzky (1859 – 1930), deutscher Schriftsteller, Theologe und Publizist, propagierte später einen politischen Antisemitismus, der mit einer entschiedenen Abkehr vom Christentum verbunden war.
Quelle: Vom Erleben Gottes, 1908
Was Lhotzky sagte über Liebe, Sehnsucht und Hass.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Liebe ohne Besitz lebt von der äußersten Anspannung ihrer Sehnsucht.“ Honoré de Balzac
- „Der Liebe Sehnsucht fordert Gegenwart; Doch Zukunft ist des Vaters Eigentum.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.“ Buddha
- „Alle unsere Liebe muss Sehnsucht nach Liebe bleiben. Sobald sie mehr wird, hört sie auf, denn alle Erfüllungen sind nur Sehnsuchten.“ Paul Richard Luck
- „Niemand hat größere Liebe denn die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“ Jesus von Nazareth
- „Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.“ Hans Christian Andersen
- „Die Liebe ist immer eine Art Wahnsinn, mehr oder minder schön.“ Heinrich Heine
- „In der Liebe gibt es die meisten Fälle, wo auch die feinste Selbstbeherrschung einen Moment von Durchsichtigkeit hat.“ Heinrich Martin
- „Die Liebe ist der unmittelbare Hauch Gottes auf Erden.“ Heinrich Laube
- „Glaube man doch nicht, dass Zorn und Liebe bare Gegensätze seien! Die sinnliche Liebe wenigstens saugt oft doppelte Nahrung aus dem Zorne. Sie will gar oft nur sich des Gegenstandes bemächtigen, will ihn unterjochen, will im Genusse des Raubes schwelgen.“ Heinrich Laube
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