
Emil Gött (1864 – 1908), deutscher Schriftsteller, Lyriker, Autor, Aphoristiker und Dramatiker
Quelle: Zettelsprüche; Aphorismen, hg. von Volker Schupp und Reinhard Pietsch, Universitätsbibliothek Freiburg i. Br. 1982
Was Gött sagte über Gott.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gott, so sagt man, ist seinen Geschöpfen nichts schuldig. Ich glaube, er ist ihnen alles schuldig, was er ihnen versprach, da er ihnen das Sein gab.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Alltagsmenschen suchen den Himmel. Sonntagsmenschen aber, die tiefen und auserwählten Geister, suchen Gott.“ Peter Rosegger
- „Die Menschen haben viele Götter erfunden und werden dies auch weiterhin tun, aber keinen, den sie nicht glaubten hinterhergehen zu können.“ August Pauly
- „Was für eine starke Natur muss Gott haben, dass er die Geister aller Welten ertragen kann, die von ihm zehren.“ Peter Hille
- „Je mehr wir Gott lieben, um so mehr müssen wir auch seine Welt lieben.“ Charles Kingsley
- „Dass wir einen Gott ahnen, ist nur ein unzulänglicher Beweis für sein Dasein. Ein stärkerer Beweis ist, dass wir fähig sind, an ihm zu zweifeln.“ Arthur Schnitzler
- „Es ist eines der tiefsten Worte: Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Gott ist die Möglichkeit aller Möglichkeiten.“ Christian Morgenstern
- „Kein organisches Wesen ist ganz der Idee, die zu Grunde liegt, entsprechend; hinter jedem steckt die höhere Idee. Das ist mein Gott, das ist der Gott, den wir alle ewig suchen und zu erschauen hoffen, aber wir können ihn nur ahnen, nicht schauen!“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Ist’s denn nötig, dass wir die Art und Weise, wie Gott wirkt, völlig begreifen?“ Martin Luther
- „Einer, der Gott leugnet, ist wie einer, der die Sonne leugnet; es wird ihm nicht viel helfen: sie scheint doch!“ Julius Langbehn