
Emil Gött (1864 – 1908), deutscher Schriftsteller, Lyriker, Autor, Aphoristiker und Dramatiker
Quelle: Tagebücher und Briefe. Aus den Tagebüchern 1894-1900, hg. von Roman Woerner, München 1914. 11. November 1896
Was Gött sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was befängt denn aber so sehr wie Glück?! Es ist ja die geilste Nahrung für unsre Eitelkeit, und wir vermeinen am Ende alle, das zu verdienen, was uns geschenkt wird.“ Heinrich Laube
- „Es genügt nicht, glücklich zu sein; es gehört auch dazu, dass andere unglücklich sind.“ Jules Renard
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal
- „Glücklich, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.“ Ovid
- „Glück ist nicht etwas, das man findet, sondern etwas, das man erschafft.“ Clara Viebig
- „Im Glück wird man vergesslich.“ Menander
- „Das Gefühl des Glücks zerschmettert den Menschen; er ist nicht stark genug, es zu ertragen.“ Jean-Jacques Rousseau
- Das Glück, wenn es mir recht ist, liegt in zweierlei: Darin, dass man ganz da steht, wo man hingehört, und zum Zweiten und Besten in einem behaglichen Abwickeln des ganz Alltäglichen, also darin, dass man ausgeschlafen hat, und dass einen die neuen Stiefel nicht drücken. Theodor Fontane
- „Das Glück ist ein Nehmer und ein Geber.“ Deutsche Sprichwörter
- „Das wahre Glück baut sich jeder nur dadurch, dass er sich durch seine Gefühle unabhängig vom Schicksale macht.“ Wilhelm von Humboldt