
Heinrich Laube (1806 – 1884), deutscher Schriftsteller, Journalist, Dramatiker, Kritiker und Theaterleiter
Quelle: Der deutsche Krieg. Historischer Roman in drei Büchern, 9 Bde., 1863-66. II. Buch. Waldstein. 3. Band, 1864
Was Laube sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Glücklich, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.“ Ovid
- „Nicht Glück, sondern Glückes wert sein! Das ist mein Durst, das ist mein – Recht!“ Emil Gött
- „Glück ist nicht etwas, das man findet, sondern etwas, das man erschafft.“ Clara Viebig
- „Das Glück, das hinter der Not kommt, ist ein tröstender Engel. Das Glück, das vor der Not kommt, ist ein verführender Teufel.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Höchstes Glück ist Abwesenheit des Glücks …!“ Chuang-Tzu
- „Ein Glück, das man nie gekannt, zu entbehren, tut nicht weh, weh aber, ein Glück zu verlieren, an das man gewöhnt war.“ Thukydides
- „Es genügt nicht, glücklich zu sein; es gehört auch dazu, dass andere unglücklich sind.“ Jules Renard
- „Segelnd im Glücke zerschellt Menschengeschick an verborgener Klippe.“ Aischylos
- „Es geht mit unserem Glück wie mit Gemälden. Die Nähe drängt zu gewaltig auf uns; wir müssen in der gehörigen Entfernung stehen, um die Schönheit recht zu fühlen und zu genießen.“ Sophie Mereau
- „Es gibt Regeln für das Glück: denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glücke nachhelfen.“ Baltasar Gracián y Morales