Thukydides (um 460 v.Chr. – um 396 v.Chr.) einer der bedeutendsten antiken griechischen Geschichtsschreiber und Historiker.
Quelle: Peloponnesischer Krieg, 2, 44,2 / Perikles
Original altgriechisch: „καὶ λύπη οὐχ ὧν ἄν τις μὴ πειρασάμενος ἀγαθῶν στερίσκηται, ἀλλ‘ οὗ ἂν ἐθὰς γενόμενος ἀφαιρεθῇ.“
Was Thukydides sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der’s weniger verdient, hat oft mehr Glück.“ Euripides
- „Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“ Friedrich von Schiller
- „Glück ist verschwenderisch, aber unbeständig, Natur dagegen auf sich selbst ruhend; darum trägt sie mit ihrem geringeren, aber beständigen Wesen doch den Sieg davon über das größere Wesen der Hoffnung.“ Demokrit
- „Segelnd im Glücke zerschellt Menschengeschick an verborgener Klippe.“ Aischylos
- „Was befängt denn aber so sehr wie Glück?! Es ist ja die geilste Nahrung für unsre Eitelkeit, und wir vermeinen am Ende alle, das zu verdienen, was uns geschenkt wird.“ Heinrich Laube
- „Theoretisch gibt es eine vollkommene Glücksmöglichkeit: An das Unzerstörbare in sich glauben und nicht zu ihm streben.“ Franz Kafka
- „Das Glück ist einzig heilsam für den Leib, die Kräfte des Geistes jedoch bringt der Schmerz zur Entfaltung.“ Marcel Proust
- „Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.“ Franz Kafka
- „Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.“ Sigmund Freud
- „Wozu die Tage zählen! Dem Menschen genügt ja ein einziger Tag, um das ganze Glück zu erfahren.“ Dostojewski