
Valentin Louis Georges Eugène Marcel Proust (1871 – 1922); einer der bedeutendsten Schriftstellern der französischen Literatur und Sozialkritiker.
Quelle: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (À la recherche du temps perdu), 7 Bde., Erstdruck 1913-27
Was Proust sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gibt auf der Welt keinen noch so glücklichen Menschen, der nicht glaubt, es gebe einen noch glücklicheren.“ Konfuzius
- „Man müsste die Menschen von dem Glück überzeugen, das sie nicht sehen, selbst wenn sie es genießen.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Jeder ist seines Glückes Schmied, – ja wohl, aber zum Schmieden gehören nicht nur rüstige Arme, sondern auch leidlich gutes Handwerkszeug, und dieses Handwerkzeug, das ist gerade das Glück selber.“ Johannes Scherr
- Nach sogenanntem Glück streben nur kleine Menschen. Jakob Bosshart
- „Es gibt Regeln für das Glück: denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glücke nachhelfen.“ Baltasar Gracián y Morales
- „Instinktiv empfinden wir, dass wir unser Glück außer uns suchen müssen.“ Blaise Pascal
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal
- „Das Glück ist unbeständig: schnell fordert es zurück, was es gegeben hat.“ Publilius Syrus
- „Es kann nicht geleugnet werden, dass äußerliche Zufälle großen Einfluss auf das Glück haben: Gunst der Mächtigen, glücklicher Zufall, der Tod anderer, Gelegenheit sich auszuzeichnen. Allein zu guter Letzt muss jeder sein Glück mit seinen eigenen Händen prägen. Jeder ist seines Glückes Schmied, sagte der Dichter. Und die häufigste der äußerlichen Ursachen ist die, dass die Torheit des einen des andern Glück macht, da niemand so schnell vorwärts kommt als durch Fehler anderer.“ Francis Bacon
- „Das verlässlichste Glück dieses Lebens ist das nichtige Glück der Illusion.“ Giacomo Leopardi