
Johannes Scherr (1817 – 1886), Schweizer Schriftsteller und Autor, Hochschullehrer, Literaturhistoriker, Kulturwissenschaftler sowie Politiker als Landtagsabgeordneter in Württemberg, 1849 Flucht in die Schweiz
Quelle: Michel – Geschichte eines Deutschen unserer Zeit, 4 Bde., 1858
Was Scherr sagte über das Glück und wie schwer es ist, es zu finden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Wenn ich ein Taugenichts bin, so ist’s gut, so will ich in die Welt gehen und mein Glück machen. Joseph von Eichendorff
- „Das Glück ist ein Nehmer und ein Geber.“ Deutsche Sprichwörter
- „Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“ Buddha
- „Nur wenige Menschen begreifen, wie nützlich es ist, dass man, um in der Welt sein Glück zu machen, niemals erröte und alles wage.“ Erasmus von Rotterdam
- „Wir sind nur darum auf kleine Augenblicke glücklich, um unser Unglück nachher desto schärfer zu fühlen. Es ist der alte Fluch, Glück muss mit Unglück wechseln, und eben darin besteht unser Leben und unser Elend.“ Ludwig Tieck
- „Wer auf den blumigen Höhen der Menschheit doch kein Glück erreicht, der ist, wenn er ohne Gott im Innern ist, hilfloser als der Niedrige, der wenigstens in der Anklage seiner tiefen Stellung die Hoffnung der Verbesserung sucht.“ Jean Paul
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal
- „Das Glück ist einzig heilsam für den Leib, die Kräfte des Geistes jedoch bringt der Schmerz zur Entfaltung.“ Marcel Proust
- Nach sogenanntem Glück streben nur kleine Menschen. Jakob Bosshart
- „Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“ Friedrich von Schiller