
Baltasar Gracián y Morales (1601 – 1658), spanischer Jesuit, Moralphilosoph und philosophischer Schriftsteller
Quelle: Handorakel und die Kunst der Weltklugheit (Oráculo manual y arte de prudencia), 1647. Erste deutsche Übersetzung 1711. Hier in der Übersetzung von Arthur Schopenhauer 1828-32, Erstdruck 1871. [21.]
Was Morales sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man kann nicht gebieten, glückselig zu sein, weil dies ein jedes vernünftige Wesen von selbst will.“ Immanuel Kant
- „Ein tiefer Fall führt oft zu hohem Glück.“ William Shakespeare
- „Instinktiv empfinden wir, dass wir unser Glück außer uns suchen müssen.“ Blaise Pascal
- „Das Glück ist einzig heilsam für den Leib, die Kräfte des Geistes jedoch bringt der Schmerz zur Entfaltung.“ Marcel Proust
- „Was befängt denn aber so sehr wie Glück?! Es ist ja die geilste Nahrung für unsre Eitelkeit, und wir vermeinen am Ende alle, das zu verdienen, was uns geschenkt wird.“ Heinrich Laube
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal
- „Glück ist nicht etwas, das man findet, sondern etwas, das man erschafft.“ Clara Viebig
- „Es geht mit unserem Glück wie mit Gemälden. Die Nähe drängt zu gewaltig auf uns; wir müssen in der gehörigen Entfernung stehen, um die Schönheit recht zu fühlen und zu genießen.“ Sophie Mereau
- „Ich habe gemerkt, dass man glücklich sein kann, indem man andere glücklich macht.“ Anne Frank
- „Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern eben in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben selbst zurechtzimmern.“ Carmen Sylva