
Immanuel Kant (1724 – 1804), deutscher Philosoph und Professor der Logik und Metaphysik
Quelle: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten – 1785, Erste Abteilung, Kapitel I, S. 26
Was Kant sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gibt Regeln für das Glück: denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glücke nachhelfen.“ Baltasar Gracián y Morales
- „Glücklich kann derjenige genannt werden, der weder von Begierden, noch von Furcht erregt wird, wohlverstanden dank seiner vernünftigen Einsicht.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Das Leid ist es, von dem das Glück abhängt. Das Glück ist es, auf das das Leiden lauert. Wer erkennt aber, dass es das Höchste ist, wenn nicht geordnet wird?“ Laotse
- „Wer auf den blumigen Höhen der Menschheit doch kein Glück erreicht, der ist, wenn er ohne Gott im Innern ist, hilfloser als der Niedrige, der wenigstens in der Anklage seiner tiefen Stellung die Hoffnung der Verbesserung sucht.“ Jean Paul
- „Ein glückliches und unvergängliches Wesen trägt weder in sich selbst irgendwelche Missstimmung, noch verursacht es solche in einem andern; daher ist es von Hass und Liebe gleich fern; denn alles derartige bedeutet Schwäche.“ Epikur
- „Glück ist verschwenderisch, aber unbeständig, Natur dagegen auf sich selbst ruhend; darum trägt sie mit ihrem geringeren, aber beständigen Wesen doch den Sieg davon über das größere Wesen der Hoffnung.“ Demokrit
- „Man müsste die Menschen von dem Glück überzeugen, das sie nicht sehen, selbst wenn sie es genießen.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Glücklich sein heißt, ohne Schrecken seiner selbst innewerden können.“ Walter Benjamin
- „Es kann nicht geleugnet werden, dass äußerliche Zufälle großen Einfluss auf das Glück haben: Gunst der Mächtigen, glücklicher Zufall, der Tod anderer, Gelegenheit sich auszuzeichnen. Allein zu guter Letzt muss jeder sein Glück mit seinen eigenen Händen prägen. Jeder ist seines Glückes Schmied, sagte der Dichter. Und die häufigste der äußerlichen Ursachen ist die, dass die Torheit des einen des andern Glück macht, da niemand so schnell vorwärts kommt als durch Fehler anderer.“ Francis Bacon
- „Je glücklicher ein Mensch ist, desto heftiger bangt er um sein Glück.“ Honoré de Balzac